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Per Le Moine

Comité d´Action Régionale de Bretagne - Poellgor evit Breizh (The Committee for regional action in Brittany) is one of the founding members of FUEN.

The Bretons are a Celtic ethnic group native to the historical region Brittany. They trace much of their heritage to groups of Brittonic speakers who emigrated from southwestern Great Britain, particularly Cornwall and Devon, mostly during the Anglo-Saxon invasion of Britain. They migrated in waves from the 3rd to 9th century (most heavily from 450 to 600) into Armorica, which was subsequently named Brittany after them.

The actual number of ethnic Bretons in Britta ny and France as a whole is difficult to assess as the government of France does not collect statistics on ethnicity. The main traditional language of Brittany is Breton (Brezhoneg), spoken
in Lower Brittany. As one of the Brittonic languages, Breton is related closely to Cornish and more distantly to Welsh. It is the only Celtic language to be found on the mainland of Europe.

In 1914, over 1 million people spoke Breton, 90% of the population of the western half of Brittany. In 1945, it was about 75%, and today, in all of Brittany, at most 20% of Bretons can speak Breton. Currently, most Bretons’ native language is standard French. Seventy-five percent of the estimated 200,000 to 250,000 Breton speakers using Breton as an everyday language today are over the age of 65. Breton is considered to be a highly endangered language. The language is still not accepted by France as official language. Nevertheless the language is taught at schools in the last couple of years.


Comité d´Action Régionale de Bretagne - Poellgor evit Breizh (Komitee für  Regionale Aktion in Bretagne) ist eines der Gründungsmitglieder der FUEN.

Die Bretonen sind eine keltische Volksgruppe, die in der historischen Region Bretagne ansässig
ist. Einen Großteil ihres kulturellen Erbes führen sie auf bretonischsprachige Gruppen zurück, die vor allem während der angelsächsischen Invasion in Großbritannien aus dem Südwesten Großbritanniens (insbesondere aus Cornwall und
Devon) ausgewandert sind. Vom 3. bis 9. Jahrhundert (am stärksten von 450 bis 600) emigrier ten sie in Wellen nach Armorica, das später nach ihnen Bretagne genannt wurde.

Die tatsächliche Zahl der Bretonen in der Bretagne und in Frankreich ist schwer zu erfassen, da die französische Regierung in ihren Statistiken nicht die Frage der Volkszugehörigkeit beachtet. Die wichtigste traditionelle Sprache der Bretagne ist Bretonisch (Brezhoneg), das in den südlichen Teilen der Bretagne gesprochen wird. Als eine der britannischen Sprachen ist das Bretonische eng mit dem Kornischen und ferner mit dem Walisischen verbunden. Es ist die einzige moderne keltische Sprache, die auf dem europäischen Festland zu finden ist.

Im Jahr 1914 sprachen über 1 Million Menschen Bretonisch. In der westlichen Hälfte der Bretag ne machten sie 90% der Bevölkerung aus, doch bereits 1945 waren es nur noch etwa 75%. Heute können in der gesamten Bretagne höchstens 20% der Bretonen Bretonisch sprechen. Derzeit ist die Muttersprache der meisten Bretonen das Stan dard-Französisch. 75% Prozent der geschätzten 200.000 bis 250.000 Bretonisch SprecherInnen, die Bretonisch im Alltag verwenden, sind heute
über 65 Jahre alt. Bretonisch gilt als Sprache, die vom Aussterben bedroht ist. Bis heute wird die Sprache von Frankreich nicht als Amtssprache anerkannt. Dennoch wird die Sprache seit einigen Jahren an Schulen unterrichtet.

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