Federal Union of European Nationalities
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str. Bulgara, 24b Chisinau • MD-2001 Moldavia
+373 22275143
hoffnung_90@mail.ru
www.hoffnung.md
Tatjana Iuriev Chairwoman

Das deutsche Haus der Republik Moldau „Hoffnung” wurde im 1990 gegründet. Die Hauptaufgaben des Kulturzentrums sind die Wiederbelebung der deutschen Sprache, Kultur, der deutschen Traditionen und Bräuche. Beim Kulturzentrum funktionieren zwei Chöre (ein Kinderchor und ein Chor von Erwachsenen) und Kinder- und Jugendtanzgruppen.

In der FUEN vertreten seit 2004.
 
Die deutschen Siedler erschienen in der Moldau auf Einladung der zaristischen Regierung, um die Besiedelung der Nordküste des Schwarzen Meeres voranzutreiben. Sie haben Wesentliches zur Entwicklung der Moldau und der Stadt Kischinau/Chişinău beigetragen. Einer der berühmtesten Deutschen in der Moldau war Karl Schmidt, der in der Periode 1877-1903  Bürgermeister der Stadt Kischinau war. Nach seinem Amtsantritt wurden durch sein Engagement mehrere prächtige Gebäude errichtet, sodass die Stadt aus einer eher provinziellen Kleinstadt zu einer wirklich ansehnlichen Hauptstadt entwickelt wurde. Im Nahverkehr ließ er die erste Straßenbahn-Linie eröffnen.  

 
Im Jahre 1930 waren laut der Volkszählung im Kreis Cahul (Nordmoldau) 170 Siedlungen, in denen Angehörige der deutschen Minderheit relativ kompakt, mit insgesamt 8.644 Personen lebten. Dies betrug etwa 10

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