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FUEN führte in Berlin politische Einzelgespräche mit Bundestagsabgeordneten von CDU/CSU und FDP

Am Montag, dem 7. September, trafen FUEN Vizepräsidentin Angelika Mlinar und AGDM Sprecher Bernard Gaida in Begleitung von FUEN Generalsekretärin Éva Pénzes und FUEN Legal Advisor Roman Roblek mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Reinhard Brandl (CDU/CSU) zusammen, dem die FUEN aus seiner Zeit als verantwortlicher Berichterstatter für nationale Minderheiten im Haushaltsausschuss in guter Erinnerung geblieben ist. In einem konstruktiven und angenehmen Gespräch wurden die aktuellen herausfordernden Zeiten für die Verbandsarbeit während der Corona-Krise und die weitere Projektplanung für die kommenden Jahre diskutiert. Auch der aktuelle Stand der Minority SafePack Initiative (MSPI) wurde erörtert. 

Einen Tag später, am  Dienstag, dem 8. September trafen FUEN Vizepräsidentin Angelika Mlinar, FUEN Generalsekretärin Éva Pénzes und FUEN Legal Advisor Roman Roblek mit dem FDP-Abgeordneten Peter Heidt, der u.a. Mitglied des Menschenrechtsausschusses ist, zu einem Kennenlerngespräch zusammen. Bei diesem Treffen wurden die FUEN und ihre vielfältigen Projekte vorgestellt und auch der Status und die Inhalte der MSPI  wurden besprochen. Herr Heidt zeigte großes Interesse an der Arbeit der FUEN und unterstützt die Inhalte des MSPI, insbesondere im Hinblick auf die Erhaltung der Sprachenvielfalt in Europa und den grenzüberschreitenden Zugang zu audiovisuellen Medien.

Im Zuge der Termine im Bundestag nutzte FUEN Vizepräsidentin Angelika Mlinar ihre Zeit für einen Besuch im FUEN Büro in Berlin und überraschte das FUEN Team mit einer Sachertorte aus Wien. Bei den Mitarbeitern des FUEN Büros Berlin informierte sie sich über den Stand des Arbeitsgemeinschaften Bildung und Non-Kinstate und besprachmit ihnen die anstehenden Projekte der FUEN. 

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