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Rückfall in minderheitenpolitisches Mittelalter in Kärnten
Die FUEV hat mit grosser Genugtuung vom Urteil des österreichischen Verfassungsgerichtshofes Kenntnis genommen, der die bisherige Regelung für verfassungswidrig erklärt hat, wonach in Kärnten zweisprachige Ortsschilder nur in den Gemeinden anzubringen sind, die einen slowenischen Bevölkerungsanteil von mindestens 25% aufweisen. Die bisherige gesetzliche Regelung widersprach allen vom Europarat beschlossenen und in rechtlichen Instrumenten verankerten Bestimmungen zum Schutze der nationalen Minderheiten, sie war in der Festlegung eines für Westeuropa einzigartig dastehenden prohibitiven Prozentanteils eindeutig diskriminierend und sicher einer offenen und freien Förderung der slowenischen Volksgruppe hinderlich.
Mit Sorge und Entrüstung verfolgt die FUEV die im Anschluss an den erwähnten Entscheid erfolgte Reaktion der FPÖ-Kärntens, die auf österreichischer Bundesebene mit der ÖVP eine Regierungskoalition bildet. Ein Rückfall in die unseligen Zeiten des Ortstafelsturmes aus 1972 käme weder einer friedlichen Koexistenz zwischen den Volksgruppen in Kärnten zugute, er würde aber auch rechtsstaatlich orientierten Grundlagen der Demokratie ins Gesicht schlagen. Als weitere Missachtung geltender rechtstaatlicher Grundsätze muss das Ansinnen gewertet werden, mittels einer zur Zeit schon angelaufenen Unterschriftensammlung in Kärnten den Entscheid des Verfassungsgerichtshofes anfechten und diesen einer Volksabstimmung in Kärnten vorlegen zu wollen.
Eine nationale Minderheit kann neben den bekannten erschwerten Bedingungen, der sie sich im Bemühen, ihre sprachliche und kulturelle Identität zu erhalten, gegenüber sieht, nur bestehen, wenn sie sich von der Anerkennung der Mehrheitsbevölkerung und von der Unantastbarkeit geltender Rechtsnormen getragen weiss. Beides wird durch die Eskalation des Ortsschilderstreites bewusst und fahrlässig aufs Spiel gesetzt.
Die FUEV appelliert an die politischen Entscheidungsträger und an die demokratisch gesinnten Kärntnerinnen und Kärntner, von einer rückwärtsgewandten und emotional bestimmten aggressiven Volksgruppenpolitik Abschied zu nehmen und zukunftsoffen alles zu unternehmen, was einer friedlichen, von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie bestimmten Koexistenz zwischen der Mehrheitsbevölkerung und einer in der Region historisch verwurzelten und loyalen Minderheit dient.
PRESSEMITTEILUNG 2001-32
BLETSAS SOTIRIS FREIGESPROCHEN !
Die FUEV hat auf ihrer Delegiertenversammlung anläßlich ihres 46. FUEV-Nationalitätenkongresses in Heerneveen eine Resolution verabschiedet, die sich mit dem Fall des Aromunen Bletsas Sotiris in Griechenland befaßt.
Herr Bletsas wurde zu 15 Monaten Haft verurteilt, weil er eine Broschüre der European Bureau of Lesser Used Languages EBLUL anläßlich einer Tagung der Aromunen in Griechenland verteilt hat.
Die FUEV wie auch andere NGO`s haben mit allen Mitteln versucht, sich gegen das Urteil zu wehren. Nicht zuletzt die Pressemitteilung Nr. 31 der FUEV appelliert mit Nachdruck gegen eine Verurteilung Bletsas Sotiris`.
Am Dienstag, d. 18. Dezember 2001 wurde in Athen entsprechendes Urteil verkündet. Demanch ist Bletsas Sotiris freigesprochen worden.
Die FUEV freut sich über das Urteil und stellt mit Genugtuung fest, daß deren Bemühungen belohnt wurden.
PRESSEMITTEILUNG 2001-31
VON DER THEORIE ZUR PRAXIS
Die FUEV macht darauf aufmerksam, daß anläßlich ihres 46. FUEV-Nationalitätenkongresses
eine Resolution zum nachfolgenden Fall verabschiedet wurde:
Anläßlich einer internationalen Konferenz zum Thema der europäischen Charta für Regional- oder Minderheitensprachen
vom 30.11.-01.12 in Noordwijkerhout organisiert vom niederländischen Innenministerium und dem Europarat, brachten die unterzeichneten Teilnehmer Ihre Besorgnis zum Ausdruck über die 15 monatige Haft von Herrn Bletsas Sotiris.
Herr Bletsas wurde verurteilt, weil er eine Broschüre der European Bureau of lesser Used Languages EBLUL anläßlich einer Tagung der Aromunen in Griechenland verteilt hat.
Die Unterzeichneten hoffen, daß während Bletsas`Appell am 18 Dezember in Athen, die griechische Regierung Ihre internationalen Vereinbarungen bezüglich des
Schutzes der Sprachminderheiten einhält..
unterzeichnet haben:
Mr Nadir Bekir / Ukraine
Mr Ante Katalinic / Croatia
Mr Emil Petru Ratiu / Italy
Prof Gyorgy Andrassy / Hungary
Mr Karl-Peter Schramm / Germany
Ms Cornelia Nath / Germany
Dr Alastair Walker / Germany
Mr A.M.J Riemersma / Netherlands
Mr Romedi Arquint / Switzerland
Mr Jean-Luc Fauconnier / Belgium
Dr Mirjam Polzer-Srienz / Austria
Mr Gerhard Lepa / Germany
Mr Goran Hausser / Sweden
Mr Joe Zammit Ciantar / Malta
Dr M.Stikova / Czech Republic
Ms Marija Tasheva / Republic of Macedonia
Ms Vjolca Voci Demiri / Macedonia
Ms Ucha Nanuashvili / Georgia
Ms Sascha Dubbeld / Netherland
Mr Urko Aiartza Azurtza / Spain
Ms Aliona Brasoneanu / Moldova
Ms A.Piebenga / Nederland
Mr Donall O’ Riagain / Ireland
Ms Alie van de Schaaf / Nederland
Mr Bjorn Gyllix / Sweden
Prof Patrick Thornberry / United Kingdom
Ms Olga Ostap / Poland
Mr Hans Goran Rosenland / Finland
Mr Gosta von Wendt / Finland
Mr Alain Viaut / France
Mr Herve Guillorel / France
Ms Annet Westerdijk / Nederland
Mr Lucas Machon / Czech Republic
Mr Jozif Szaniszlo / Romania
Mr Bjorn Olav Megard / Norway
Ms Marie-Helene Korsvoll / Norway
Ms Andrea Mihaela Nita / Romania
Mr Dorel Popa / Romania
Ms Luminita Vinulescu / Romania
Mr Attila Marko / Romania
Mr Jelle Baker / Nederland
Mr Hans Landberg / Sweden
Ms Josefin Emanuek Brattberg / Sweden
Mr Bilal Laipanov / Russian Federation
Mr Henrikus Mickevicius / Lithuania
Ms Smaranda Enache / Romania
Mr Nils Oivind Helander / Norway
Mr George Nakratzas / Nederland
Mr Gabriel Andreescu / Romania
Mr Hose Luis Mendoza Pena / Spain
Ms Paula Kasares / Spain
Mr Ken Gardner / United Kingdom
Mr Suad Missini / Macedonia
Mr Alinadir Ademi / Macedonia
Ms Miren Mateo / Spain
Ms Amaia Agirre Pinedo / Spain
Mr Bossia Kornoussova / Russia
Ms Tamara Borgoiakova / Russia
Mr Gennadiy Zugravyi / Ukraine
Mr Andrey Skerlavij / Slovenija
Mr D Donati / Italia
Mr Boulent Feurdter / France
Prof Miklos Kontra / Hungary
Prof Gyorgy Andrassy / Hungary
Mr Cian O’ Lionain / Ireland
Ms Vera Shengelija / Lithuania
Ms Kristina Ostrovska / Lithuania
Mr Hen Zhupanyev / Ukraine
Mr A.Woerling / France
Ms Silvana Schiavi Fachin / Italy
Mr Vyacheslav Tolkonanov / Ukraine
Mr Dimbrund / United Kingdom
Ms Eva Blasoom / Finland
Ms Kyriaki Topidi / Hellas
Mr John Eskine / United Kingdom
Ms Veronica Hertzberg / Finland
Mr Rein Tolsma / Nederland
Ms Ingrid Baumannova / Slovakia
PRESSEMITTEILUNG 2001-30
Dr. Harry Augst neuer Präsident der Deutschen in Georgien
Dr. Harry Augst (siehe Foto), neugewählter Präsident der Deutschen in Georgien ,war maßgeblich an der Durchführung der FUEV-Fact-Finding-Missions in den Jahren 1998-2000 beteiligt. Seine »Association EINUNG« wurde 1991 gegründet und zählt ca. 2000 Mitglieder Dazu werden noch eine eine Reihe Georgier gezählt, die sich mit der deutschen Sprache und Kultur verbunden fühlen.

Die deutsche Minderheit in Georgien hat keine eigene Schule. Derzeit werden 15 Sprachenkurse für Mitglieder angeboten, die vom deutschen auswärtigen Amt gefödert werden. Außerdem unterhält EINUNG einen deutschen Kindergarten ”Veilchen” und ein Jugendtheater.
Das juristische Problem zur Repatriierung der Deutschen (bzw. deren Nachkommen), die während des 2. Weltkrieges verschleppt wurden, ist weiterhin ungelöst. Das Gesetz zur Repatriierung der Turkmescheten würde demnach auch für die Deutschen von Wichtigkeit sein.
Vor dem 2. Weltkrieg lebten schätzungsweise 40.000 Deutsche in Georgien.
Wie in Aserbaidschan wurden in Georgien während des 2. Weltkrieges beinahe alle Deutsche und Angehörige von gemischten Ehen, deren Familienväter Deutsche waren, auf Geheiß Stalins deportiert. Darum sind heute ganz überwiegend nur noch Nachkommen von deutschen Frauen, die mit Nichtdeutschen Männern verheiratet sind bzw. waren, in Georgien anzutreffen. Unabhängig davon ist das Gefühl deutsch zu sein weiterhin stark, ebenso wie die lutheranische Kirche.
Die oben erwähnten Fact-Finding-Missions sind im FUEV-Generalsekretariat erhältlich.
PRESSEMITTEILUNG 2001-29
»Deutschland hätte heute keine Chance als Neuling in die EU aufgenommen zu werden«
Bundesrepublik entzieht sich der Verantwortung gegenüber den Friesen
Anlässlich des vom Bündnis für Demokratie und Toleranz und dem Europäischen Büro für Sprachminderheiten durchgeführten Kongresses "Sprachenvielfalt und Demokratie in Deutschland" am 16. und 17. November in Berlin kritisierte der Vorsitzende der Foriining for nationale Friiske, Jörgen Jensen Hahn (siehe Foto), die Politik der Bundesrepublik gegenüber den alteingesessenen Minderheiten in Deutschland: “In den letzten Jahren ist zwar manches zur Förderung der Minderheiten in Deutschland geschehen, aber wir sind noch immer weit davon entfernt, die Lage für die Friesen als angemessen betrachten zu können. Im Gegenteil, nach und nach wird die kulturelle und sprachliche Vielfalt in Nordfriesland ausgetrocknet, weil der Staat keine angemessene Unterstützung zur Förderung der friesischen Sprache leistet. Uns droht so eine kulturelle Verarmung, die eines mitteleuropäischen Landes nicht würdig ist. Deshalb muss der drohende sprachliche Kahlschlag verhindert werden." Insbesondere machte Hahn darauf aufmerksam, dass die alteingesessene Minderheit der Friesen kollektive Rechte benötigt, auf die sie sich berufen kann. “Die Angehörigen der friesischen Minderheit sind Steuerzahler, wie alle anderen Bürger unseres Landes auch und haben daher auch einen legitimen Anspruch auf eine kulturelle Grundversorgung", so Hahn und mahnte eine Gleichstellung der Friesen mit den deutschen Minderheiten im Ausland an.

Der Vorsitzende der Foriining stellte zudem fest: “Demokratie heißt auch, dass Minderheiten aktiv durch den Staat geschützt und gefördert werden müssen. Hierzu zählt in aller erster Linie, dass für die Friesen angemessene ökonomische Bedingungen geschaffen werden müssen, und dass eine rechtliche Absicherung der Minderheiten in der deutschen Verfassung verankert wird."
Abschließend charakterisierte Hahn die Lage in Deutschland wie folgt: “In der europäischen Sprachenliga steht Deutschland in Bezug auf die friesische Sprache klar auf einem Abstiegsplatz:
- 3 Minuten Radio in der Woche im öffentlichem Rundfunk - letzter Platz in Europa,
- keine Fernsehsendungen in friesischer Sprache - letzter Platz in Europa,
- friesischer Schulunterricht nur in einzelnen Klassen und Arbeitsgemeinschaften - letzter Platz in Europa,
- minimale finanzielle Förderung - letzter Platz in Europa.
»Deutschland hätte so heute wohl keine Chance mehr als Neuling in die EU aufgenommen werden zu können.«
Mehr zu den Friesen:
PRESSEMITTEILUNG 2001-28
Solidar „Silver Rose 2001“ an Rudolf Sarközi
Am 17. Oktober 2001 fand unter dem Vorsitz von MEP Glenys Kinnock, und EU-Kommissarin für Beschäftigung und Soziales, Anna Diamantopoulou die Vergabe der Solider „Silver Rose 2001“ im Beisein von zahlreichen Abgeordneten und einer Vielzahl von Pressevertretern im Europäischen Parlament in Brüssel statt. Diese Auszeichnung ehrt außergewöhnliche Verdienste einer Einzelperson oder einer Organisation in Aktivitäten der Bürgergesellschaft und im Kampf für eine fairere und gerechtere Gesellschaft.
Einer der diesjährigen Preisträger ist der Obmann der FUEV-Mitgliedsorganisation »Kulturverein der österreichischen Roma«, Rudolf Sarközi (siehe Foto). Sarközis Engagement für seine Volksgruppe hat entscheidend dazu beigetragen, dass die Roma und Sinti als nationale Minderheit anerkannt wurden. Er berät die FunktionärInnen und MitarbeiterInnen der Volkshilfe Österreich zu Fragen der ethnischen Minderheiten, Integration und Antidiskriminierung.

Der Kulturverein der österreichischen Roma ist seit 1997 FUEV Mitglied und wird bei FUEV-Kongressen regelmäßig von Rudolf Sarközi vertreten.
PRESSEMITTEILUNG 2001-27
Leichter Rückgang für die deutsche Minderheit bei den Wahlen
(BdN)- Apenrade. Die Schleswigsche Partei (SP), die politische Organisation der deutschen Minderheit in Nordschleswig, hat einen leichten Rückgang bei den Amts- und Kommunalratswahlen (Gemeindewahlen) am 20. November 2001 zu verzeichnen.
Bei den Wahlen zum Amtsrat erzielte die SP 4.420 Stimmen, 119 weniger als 1997. Die Schleswigsche Partei hält damit ein Mandat im Amtsrat. Bei den Gemeinderatswahlen hat die Schleswigsche Partei (SP) 4.037 Stimmen erhalten (1997: 4.160)
Der Vorsitzende der Schleswigschen Partei (SP), Gerhard MAMMEN, erklärte: "Wir hatten uns ein grosses Ziel gesetzt. Wir wollten uns als Regionalpartei durchsetzen. Es gibt vielversprechende Ansätze, aber wir hatten ein besseres Ergebnis erhofft. Wir werden weiter daran arbeiten."
Die Schleswigsche Partei machte die Verknüpfung von Folketingswahlen und Amts- und Kommunalratswahlen für den Rückgang verantwortlich. Landespolitische Themen, insbesondere die Flüchtlings- und Ausländerfrage, hätten die Diskussion beherrscht und wenig Raum für andere Themen gelassen.
Weitere Informationen verfügbar
http://www.nordschleswig.dk
PRESSEMITTEILUNG 2001-26
Überprüfungskonferenz der Minderheitenrechtsstandards
vom 30. November - 03. Dezember 2001
in der Europäischen Akademie Sankelmark
In Zusammenarbeit mit dem European Centre for Minority Issues ECMI und der Europäischen Akademie Sankelmark plant die Föderalistische Union Europäischer Volksgruppen FUEV eine »Überprüfungskonferenz der Minderheitenrechtsstandards«, um den betroffenen Minderheitenangehörigen den derzeitigen Stand der Minderheitenrechtsstandards aufzuzeigen (siehe aktuelles Programm unten).
Ziel ist es, neben der eigentlichen Konferenz, eine entsprechende Dokumentation in Form eines sog. Handbuches zu erstellen, in dem die Überprüfungsmechanismen der Minderheitenrechtsstandards berücksichtigt werden.
Eingeladen werden neben Wissenschaftlern und Vertretern von internationalen Menschenrechtseinrichtungen (United Nations, OSZE, EU, Council of Europe, Council of Baltic Sea States, Stability Pact for South Eastern Europe u.a.), auch die betroffenen Minderheitenangehörigen.
Gemäß der Unterbringungskapazität der Europäischen Akademie Sankelmark werden zu obiger Veranstaltung neben den Referenten bis zu 40 Minderheitenvertreter/Innen aus max. 30 Staaten eingeladen. Es handelt sich um Vertreter/Innen der 40 ordentlichen FUEV-Mitgliedorganisationen.
Conference on the
“IMPLEMENTATION OF MINORITY RIGHTS STANDARDS”
organized by the
Federal Union of European Nationalities (FUEN)
in cooperation with the
European Centre for Minority Issues (ECMI)
at
Europäische Akademie Sankelmark, Flensburg, Germany
on November 30 December 2, 2001
This event is supported by a grant of the Federal Ministry of the Interior, Germany and the Minister President of Schleswig-Holstein, Germany
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Day one: Friday 30 November
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| 16:00 16:45 |
Arrival and registration of participants
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| 16:45 17.00 |
Welcoming Words: Hans Heinrich Hansen,
FUEN-Vice President
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| 17:00 17:45 |
Comparative Introduction of Minority Rights Implementation Systems; Dr Gaetano Pentassuglia, Lecturer of International Law, University of Munich, Germany and Raoul Wallenberg Institute, University of Lund, Sweden and non-resident ECMI Researcher
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| 18.00 |
Reception to mark the 5th ECMI Anniversary
“Welcome to Sankelmark” by Dr Jürgen Schöning, Chairman of the Board of Directors of the Europäische Akademie, Director of the Landtag Schleswig-Holstein, Kiel, Germany.
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| 18.15 |
Welcoming Words: Marc Weller, ECMI Director
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| 18:30 |
“5 Years ECMI”:
Ms Heide Simonis, Minister President of Schleswig-Holstein
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| 19:00 |
Celebratory Dinner
Dinner Speeches by:
Ms Dr Cornelie Sonntag-Wolgast, State Secretary, Federal Ministry of the Interior, Berlin, Germany
Dr phil Henrik Becker-Christensen, Consul General of the Kingdom of Denmark, Flensburg
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Day two: Saturday 1 December
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| 09:30 10:15 |
The United Nations Human Rights Committee;
Dr Alexander H.E. Morawa, Research Associate, European Centre for Minority Issues (ECMI)
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| 10:30 11:15 |
The Committee on the Elimination of Racial Discrimination; (NN)
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| 11:30 12:15 |
Non-treaty Based UN Bodies and Mechanisms;
Dr Asbjørn Eide, Senior fellow and former Director of the Norwegian Institute of Human Rights, Oslo
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| 12:30 13:00 |
The Advisory Committee on the Framework Convention for the Protection of National Minorities;
Mr Alan Phillips, Vice-President of the Advisory Committee on the Framework Convention for the Protection of National Minorities (tentatively confirmed)
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| 13:00 14:30 |
Lunch
Words of Greeting: Dr Detlev Rein, Ministerial Delegate, Federal Ministry of the Interior, Germany
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| 14:30 15:15 |
The Use of the European Court of Human Rights to Address Minority Related Issues;
Dr Fernand de Varennes, Former Director of the Asia-Pacific Centre for Human Rights and the Prevention of Ethnic Conflict, Murdoch University, Australia
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| 15:30 16:15 |
Lecture (NN)
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| 16:30 17:15 |
The Committee of Experts on the European Charter for Regional or Minority Languages;
Professor Dr Stefan Oeter, Director of the Institute for International Affairs, University of Hamburg, Germany and Member of the Committee of Experts on the European Charter for Regional or Minority Languages
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| 17:30 18:15 |
The EU, CoE and OSCE Political Conflict Management Mechanisms in Europe (incl. OSCE High Commissioner on National Minorities);
Dr Ulrich Schneckener, Institute for Intercultural and International Studies, University of Bremen, Germany and non-resident ECMI Researcher
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| 19:00 22:30 |
Dinner
Dinner Speeches:
Hans Heinrich Hansen, FUEN Vice President
Professor Sven Tägil, ECMI Advisory Council, Professor of History at the University of Lund, Sweden (to be confirmed)
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Day three: Sunday 2 December
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| 09:30 10:15 |
The Council of Europe Mechanisms for the Implementation of Minority Rights;
Professor Patrick Thornberry, Professor of International Law at Keele University and member of the UN Committee on the Elimination of Racial Discrimination
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| 10:30 11:15 |
Implementing Minority Rights; The Nordic Dimension;
Professor Lauri Hannikainen, Director of the Northern Institute for Environmental and Minority Law, University of Lapland, Finland
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| 11:30 12:15 |
Stability Pact Treaties and their Implementation Committees;
Dr Kinga Gál, Vice President of the Government Office for Hungarian Minorities Abroad, Budapest, Hungary
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| 12:30 |
Lunch
Concluding remarks:
Mr Romedi Arquint, President of the FUEN and Member of the Graubünden Cantonal Parliament, Cinuos-chel, Switzerland
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| 14:00 16:00 |
Meeting of FUEN-delegates
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| 16:00 |
End of the Conference
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PRESSEMITTEILUNG 2001-25
FUEV-Beiratssitzung in Bozen
Der im Juni 2000 in Komarno/Komaron (SK) ins Leben gerufene Beirat trifft sich am 10. November 2001 in Bozen (Südtirol) zu einer weiteren FUEV-Beiratssitzung. Die letzte Sitzung dieser Art (siehe Foto) fand anläßlich des 46. FUEV-Nationalitätenkongresses in Heerenveen im Mai statt.

Hintergrund zum FUEV-Beirat:
Idee: Die Vertreter der politischen Institutionen (Regierungen und Parlamente), in denen Mitgliedsorganisationen der FUEV leben, die die Aktivitäten der FUEV unterstützen, mittragen und fördern, bilden einen eigenständigen, informellen FUEV - Beirat. Die FUEV bringt damit zum Ausdruck, dass die Förderung der nationalen Minderheiten wesentlich von einer konstruktiven Zusammenarbeit der Volksgruppen mit den politischen Institutionen der Regionen und Länder (und umgekehrt) abhängt.
Sie unterstreicht damit auch einen Wesenszug einer reifen Demokratie, in der die Organisationen der Zivilgesellschaft und die politischen Institutionen partnerschaftlich zusammenarbeiten.
Zweck: Informationsaustausch; Koordination der Aktivitäten zugunsten der nationalen Minderheiten; Beratung der FUEV; Beratung und Entwicklung eigener und gemeinsamer Initiativen in Mittel- und Osteuropa; Beratung und Entwicklung eigener und gemeinsamer Initiativen in europäischen und in den internationalen Institutionen (Europarat, EU, OSZE; UNO u.a.) und finanzielle Unterstützung der FUEV.
PRESSEMITTEILUNG 2001-24
Nichtstaatliche Organisationen
aus Mazedonien besuchen die FUEV
Auf Inititiative von Projektleiterin, Frau Farimah DAFTARY vom European Centre for Minority Issues ECMI, besuchten vor wenigen Tagen Nichtstaatliche Organisationen (NGO) aus Mazedonien das FUEV-Generalsekretariat. FUEV-Geschäftsführer Frank NICKELSEN empfing die Gäste und stellte die Arbeit und das Wirken der FUEV vor.
Die Gruppe (siehe Foto) bestand aus of 10 Vertretern von NGOs aus Mazedonien, die sich zu einem sog. Brainstorming-Treffen vom 20.-21. Oktober in Flensburg trafen. Es ging um einen Ausblick des ECMI-Projektes "ECMI NGO Network for the Improvement of Interethnic Relations in the Republic of Macedonia."
Dieses Netzwerk ist das Ergebnis eines vom ECMI initiierten »NGO-Treffens von nationalen Minderheiten und ethnischen Volksgruppen in der Bundesrepublik Jugoslawien« im Dezember 2000 und wird entsprechend gefördert vom dänischen und vom norwegischen Außenministerium.
Ziel dieses vom ECMI begleitete Netzwerk ist es, einen konstruktiven Dialog zwischen den NGOs in Mazedonien herszustellen um eine Grundlage für weitere Handlungen zu schaffen.
Im Rahmen eines Besuches in Mazedonien Anfang Dezember, wird FUEV-Präsident Romedi ARQUINT die Gelegenheit nutzen, den Kontakt zu diesen NGO`s aufzunehmen und zu intensivieren.
Die Teilnehmer in alphabetischer Reihenfolge:

Ms. Yllza ADEMI, Inter-Ethnic Project - Gostivar (IPG) (Gostivar),
Mr. Senat BEQUIRI, Association for Education, Culture, Ecology and Humanity "MILENIUM" (Vrapciste)
Ms. Dijana GEORGIEVSKA, President, Group Felix (Bitola)
Mr. Feat KAMBEROVSKI, ARKA Forum for Roma Rights (Kumanovo)
Ms. Suncica MILJKOVIC, Project Coordinator, Civic Centre "Neven" (Skopje)
Ms. Mirjana NIKOLOVSKA, Member of the Board, Union for the Culture of the Vlach in Macedonia (Skopje)
Mr. Shenaj OSMANOV, Association for the Human Rights Protection of Roma (Shtip)
Mr. Nadir REDZEPI, Association "Sonce" (Tetovo)
Mr. Pajtim SAITI, Permaculture and Peacebuilding Center (PPC) (Gostivar)
Mr. Samet SKENDERI, Coordinator, Humanitarian and Charitable
Association of Roma "Mesecina" (Gostivar)
Mr. Gorazd Smilevski (interpreter) (Skopje)
and Ms. Farimah Daftary, ECMI (Flensburg)
PRESSEMITTEILUNG 2001-23
FUEV organisiert Minderheitenseminar in Lettland
Vor wenigen Tagen besuchte Herr Olgerts TIPANS, persönlicher Berater des lettischen Präsidenten in Minderheiten-, Menschenrechts- und Religionsfragen, das FUEV-Generalsekretariat Der Staatsvertreter Lettlands wurde von FUEV-Vizepräsident Hans Heinrich Hansen und FUEV-Geschäftsführer Frank Nickelsen empfangen.
Die beiden FUEV-Vertreter stellten die Arbeit und das Wirken der FUEV vor. Besonders vor dem Hintergrund, daß seit dem etzten FUEV-Mationalitätenkonreß in Heerenveen auch Russen in Lettland als Mitglied in die FUEV aufgenommen wurden, einigten sich die Gesprächspartner darauf, im nächsten Jahr ein Minderheitenseminar für alle in Lettland ansässigen Minderheiten zu organisieren.
Im Rahmen seines Besuches in Flensburg, besuchte Herr TIPANS auch das European Centre for Minority Issues ECMI.
Foto v.l.n.r. Hansen, Übersetzerin, Tipans

Weitere Einzelheiten demnächst
FUEN-Secretariat
Schiffbrücke 41
D-24939 Flensburg
0049-461-12855
0049-461-180709 Fax
info@fuen.org
PRESSEMITTEILUNG 2001-22
Volksgruppen und der Staat - Minderheit in der Mehrheit
Jahrestagung der slawischen Minderheiten in der Föderalistischen Union
Europäischer Volksgruppen
vom 18. - 21. Oktober 2001 in Kromeriz / Tschechien
Die FUEV-Mitgliedsorganisationen »Obec Slovákov v Ceskej republike (Slowaken in Tschechien) und der Bund der Lausitzer Sorben »Zwjazk Luziskich Serbow Domowina« organisieren das diesjährige Minderheitenseminar für slawische Minderheitenorganisationen in der Föderalistischen Union Europäischer Volksgruppen (FUEV)
Diese Treffen widmen sich stets wechselnden Themen und werden entsprechend ausgewertet.
Das Haupthema widmet sich dem Thema »Volksgruppen und der Staat - Minderheit in der Mehrheit«
Die Tagung wird eröffnet von
FUEV-Präsident Romedi ARQUINT
Es werden Personen aus Österreich, Estland, Deutschland, Ungarn , Litauen, Slowakei, Schweiz, Ukraine, Jugoslawien und Tschechien erwartet.
Kontact
Obec Slovákov v Ceskej republike
Zwjazk Luziskich Serbow Domowina
Postplatz 2
D - 02625 Bautzen / Budysin
Domowina@t-online.de
http://www.sorben-wenden.de
PRESSEMITTEILUNG 2001-21
JAHRESTAGUNG
der Arbeitsgemeinschaft deutscher Minderheiten in der Föderalistischen
Union Europäischer Volksgruppen
vom 11. - 14.10.2001 in der Europäischen Akademie
Sankelmark/Schleswig-Holstein
http://www.eash.de
Die Arbeitsgemeinschaft deutscher Minderheiten in der Föderalistischen Union Europäischer Volksgruppen (FUEV) trifft sich in diesem Jahr zum elften Male. Auf Initiative des Bundesministerium des Innern handelt es sich um eine 1991 in Budapest gegründete informelle Arbeitsgemeinschaft,
die alle Organisationen vereint, die in der FUEV, dem Dachverband der nationalen Minderheiten und traditionellen Volksgruppen in Europa, zusammengeschlossen sind und sich als Verbände deutscher Minderheiten betrachten.
Das Thema wird lauten: »Minderheiten im gesamteuropäischen Prozeß«
Die Tagung wird eröffnet von
• Hans Heinrich HANSEN, FUEV-Vizepräsident;
• Roland DUBYK, Regierungsdirektor im Bundesministerium des Innern;
• Renate SCHNACK, Minderheitenbeauftragte der Landesregierung
Schleswig-Holstein und Dr. Rainer PELKA, Direktor der Europäischen
Akademie Sankelmark/Schleswig-Holstein
Herr MdL Rolf FISCHER, Vorsitzender des Europaauschusses hält das Einleitungsreferat und Herr Uwe PAULS präsentiert Schleswig-Holsteins Sicht zur Charta für Regional- oder Minderheitensprachen.
Es werden ca. 60 Personen aus 24 Ländern erwartet.
Bild vom letzten Jahr

Von links nach rechts:
Rainer PELKA, Renate SCHNACK, Dr. Detlev REIN (Bundesministerium des Innern)
und Hans Heinrich HANSEN.
PRESSEMITTEILUNG 2001-20
FUEV-Delegation in der Bundesrepublik Jugoslawien
Eine Delegation der Föderalistischen Union Europäischer Volksgruppen FUEV, bestehend aus Präsident Romedi ARQUINT, Dr, Ludwig ELLE und Geschäftsführer Frank NICKELSEN reisten vom24 - 26 September 2001 nach
Subotica, Novi Sad und Belgrad, um sich mit der Situation der Minderheiten in Jugoslawien - ein Jahr nach der demokratischen Wende - vertraut zu machen und zwecks Vorbereitungen für den 47. FUEV-Nationalitätenkongreß vom 08.-12. Mai 2002 in Subotica.
Die administrative Organisation des 47. Nationalitätenkongresses wird die Demokratski Savez Hrvata u Vojdonini (Demokratische Union der Kroaten in der Vojvodina) übernehmen.
Ihr Vorsitzender, Bela TONKOVIC - gleichzeitig FUEV-Vizepräsident -
organisierte aus diesem Anlaß am 25. 09.2001 ein Minderheitenseminar für alle in der Vojvodina lebenden Minderheiten (Ungarn, Kroaten, Ukrainer, Ruthenen, Slowaken, Deutsche, Sinti und Roma). Dieses Minderheitentreffen wurde mit einer Pressekonferenz abgeschlossen, welches von den Delegationsteilnehmern moderiert wurde.
Außerdem führte die FUEV-Delegation erste Gespräche mit der Stadt Subotica, der Autonomen Provinz Vojvodina sowie mit der Regierung in Belgrad ( siehe Foto ). Alle offiziellen Vertreter des Landes hießen den nächstjährigen Kongreß willkommen und sagten aktive Unterstützung zu.


Die Herren Arquint, Dr. Elle und Tonkovic leiteten die Pressekonferenz
(siehe Fotos oben).

V.l.n.r.: Romedi Arquint (FUEV), Jelena Markovic und Dr. Agnes
Kartag-Odri (Federal Ministry of National and Ethnic Communities of the
Ferderal Republic of Yugoslavia),
Dr. Ludwig Elle (FUEV), Übersetzerin und Bela Tonkovic (FUEV).
PRESSEMITTEILUNG 2001-19
FUEV-Präsidium beim XII Volksgruppenkongreß in Kärnten
Auf Einladung der Kärntner Landesregierung und des Carinthian Institute for Ethnic Minorities CIFEM nahm das FUEV-Präsidium am diesjährigen XII.
Volksgruppenkongreß vom 27.-29. 09. 2001 in Ossiach teil. Der Kongreß, der sich dem Thema »Sprachen lernen - Sprachen leben« widmete, wurde von FUEV-Präsident Romedi Arquint mit einem Einleitungsreferat eröffnet (Referat ist im FUEV-Generalsekretariat zu beziehen)
Das FUEV-Präsidium, das gleichzeitig eine Präsidiumssitzung abhielt, nutzte die Gelegenheit, beratende Gespräche mit ihren. Mitgliedsorganisationen in Österreich und insbesondere mit dem Rat der Kärntner Slowenen zu führen.
Außerdem wurden die Kontakte zum Carinthian Institute for Ethnic Minorities mit deren Vorstandsvertretern Prof. Reiterer und Dr. Anderwald intensiviert sowie Kooperationsprojekte ausgelotet.
Im Vorfeld dieses Kongresses unternahm eine FUEV-Delegation eine 3 tägige Reise in die Bundesrepublik Jugoslawien zwecks Vorbereitung des 47. FUEV-Nationalitätenkongresses vom 08.-12. Mai 2001 in Subotica.
Weitere Einzelheiten folgen.
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