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Deutsche Minderheit in Usbekistan
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in der FUEV vertreten seit 2002.
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Die Bevölkerung Usbekistans besteht nach offiziellen Angaben von 1993 zu 73,7 % aus Usbeken, Russen (5,5 %), Tadschiken (5,1 %), Kasachen (4,2 %), Krimtataren (2 %), Karakalpaken (2 %), Koreaner (1,1 %). Zu den kleineren Minderheiten zählen Uiguren, Deutsche, Mescheten, Aserbaidschaner und Kurden. Im Jahre 2001 gab es 24.000 Deutsche in Usbekistan. Stalin deportierte in den Vierziger Jahren rund 40.000 Wolgadeutsche nach Taschkent.
Circa 88 % der Bevölkerung sind sunnitische Muslime, ca. 9% russisch-orthodox (meist Angehörige der russischen Minderheit). Darüber hinaus gibt es schiitische Muslime (vor allem in Buchara und Samarkand) sowie Angehörige anderer christlicher Konfessionen (Angehörige der Armenisch-Apostolischen Kirche, der Katholischen Kirche, der Evangelisch-Lutherischen Kirche und diverser protestantischer Gemeinden) sowie Juden (ca. 93.000 Gläubige, siehe Bucharische Juden), Buddhisten, Anhänger des Bahaismus und Anhänger der Lehren Krishnas.
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Verbandsadresse
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Kulturzentrum der Deutschen Usbekistans
Usman Nosir Str. 15
UZ - 700100 Taschkent,
bz.uzb@gmx.de
T +99 8711336968
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| Rechtlicher Rahmen |
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Rahmenübereinkommen zum Schutz
nationaler Minderheiten |
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Usbekistan und das Rahmenübereinkommen
zum Schutz nationaler Minderheiten: |
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| Datum der Signatur: |
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| Datum der Verabschiedung: |
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| Datum des In Kraft treten: |
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| Usbekistan und der Staatenbericht zum Rahmenübereinkommen zum Schutz nationaler Minderheiten: |
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Europäische Charta der Regional- oder
Minderheitensprachen |
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Usbekistan und die Europäische Charta
der Regional- oder Minderheitensprachen: |
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| Datum der Signatur: |
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| Datum der Verabschiedung: |
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| Datum des In Kraft treten: |
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Usbekistan und der Staatenbericht zur Europäischen Charta
der Regional- oder Minderheitensprachen: |
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Es gibt in der Republik Usbekistan kein Gesetz, dass die Rechte nationaler Minderheiten regelt. Der Begriff „nationale Minderheit“ wird in der Gesetzgebung auch nicht benutzt. In der Verfassung der Republik wird unterstrichen: "Das Volk Usbekistans besteht, unabhängig von seiner Nationalität, aus den Bürgern der Republik Usbekistan." Alle gesetzgebenden Akte der Republik Usbekistan verankern die Bürgerrechte der Gleichberechtigung und Freiheit vor dem Gesetz, unabhängig von der Rasse, Geschlecht, Nationalität, Sprache, Religion, sozialen Herkunft, Überzeugung, der persönlichen und gesellschaftlichen Stellung. „Alle Bürger der Republik Usbekistans, unabhängig von ihrer Nationalität, Volksangehörigkeit haben die gleichen bürgerlichen Rechte und befinden sich unter dem Schutz der Verfassung der Republik und ihrer Gesetze“ (Art. 15 des Verfassungsgesetzes über die Grundlage der staatlichen Unabhängigkeit der Republik Usbekistan).
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| Ansprechpartner |
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Auf die Verordnung des Ministerkabinetts der Republik Usbekistan vom 10. Januar 1992 wurde das Republikanische internationale Kulturzentrum gegründet. Das Zentrum koordiniert die Tätigkeiten und leistet praktische und methodische Hilfestellung bei den nationalen Kulturzentren. In Usbekistan sind auch einige NGOs aktiv: Human Rights Society of Uzbekistan, Ezgulik Human Rights Society, International Society for Human Rights (Uzbekistan Section), Center for Studies on Human Rights and Humanitarian Law, Tatar National Cultural Centre, Association of Korean Cultural Centres, Advocates on behalf of Jews in Russia, Ukraine, the Baltic States & Eurasia, Jewish Community Center and Jewish Community of Uzbekistan.
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| Links |
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Information der Botschaft der Republik Usbekistan in Berlin über die Einhaltung der Rechte von nationalen Minderheiten in Usbekistan
World Directory of Minorities and Indigenous Peoples: Usbekistan Overview
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