Die Arbeitsgemeinschaft deutscher Minderheiten in der Föderalistischen
Union Europäischer Volksgruppen (FUEV) trifft sich in der Regel einmal im Jahr.
Auf Initiative des Deutschen Bundesministerium des Innern handelt es sich um eine 1991 in Budapest gegründete informelle Arbeitsgemeinschaft, die alle Organisationen vereint, die in der FUEV, dem Dachverband der nationalen Minderheiten und traditionellen Volksgruppen in Europa, zusammengeschlossen sind und sich als Verbände deutscher Minderheiten betrachten.
Von 1991 bis 1999 tagte die sog. AGDM in der Bildungsstätte »Der Heiligenhof« in Bad Kissingen. Als erster Vorsitzender dieser Arbeitsgemeinschaft wurde 1991 der ehem. Senator im italienischen Parlament, der Südtiroler Dr. Karl Mitterdorfer per Akklamation ernannt. Dr. Mitterdorfer war von 1990 - 1994 auch zugleich Präsident der FUEV.
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